Veröffentlichungen zu Liquid Democracy 

The Principles of LiquidFeedback

von Jan Behrens, Axel Kistner, Andreas Nitsche, Björn Swierczek Nur in Englisch verfügbar

This book gives an in-depth insight into the philosophical, political and technological aspects of decision making using the internet and into the “secrets” of LiquidFeedback, a computer software designed to empower organizations to make democratic decisions independent of physical assemblies, giving every member of the organization an equal opportunity to participate in the democratic process.

The inventors of LiquidFeedback explain the principles and rules of procedure developed for LiquidFeedback providing the key features for democratic self-organization. They give a theoretical background about collective decision making and answers to practical questions. This is a must-read for anybody planning to make online decisions or to build online decision platforms and is also interesting for anybody interested in the future of democracy in the digital age.

↗ principles.liquidfeedback.org

The Liquid Democracy Journal
on electronic participation, collective moderation, and voting systems

Nur in Englisch verfügbar

The Liquid Democracy Journal is dedicated to the idea of Liquid Democracy, which is a democratic principle that uses transitive delegations to unite the best of direct and representative democracy.

But this journal is not just limited to Liquid Democracy; it also covers those topics coming up when implementing it: electronic participation, collective moderation, and voting systems.

↗ www.liquid-democracy-journal.org

Über die Zulässigkeit offener Abstimmungen in politischen Parteien in der Bundesrepublik Deutschland

von Axel Kistner und Björn Swierczek am 26. November 2014

Bestimmte Interessengruppen tragen immer wieder unter Verweis auf das Parteienrecht vor, dass es in Deutschland unzulässig sei, in einer politischen Partei offene Abstimmungen zu Sachfragen durchzuführen.

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Überprüfbarkeit demokratischer Prozesse (in 2 Teilen)

von Björn Swierczek

Demokratische Prozesse sollten überprüfbar sein, damit sie vertrauenswürdig sind. Vertrauen kann nur dann dauerhaft entstehen, wenn die Teilnehmer selber die Vorgänge prüfen können. Eine Überprüfbarkeit allein durch eine Autorität kann kein dauerhaftes Vertrauen schaffen. Daher betrachtet dieser Artikel im Detail die Überprüfbarkeit demokratischer Prozesse durch ihre Teilnehmer.

» Teil 1 über herkömmliche demokratische Abstimmungsverfahren
» Teil 2 über offene elektronische Abstimmungen sowie Wahlcomputer

Die 5 W-Fragen politischer Beteiligung: Wer soll an was, womit, wie und wozu beteiligt werden?

von Björn Swierczek am 02. September 2011

Mit den folgenden 5 Fragestellungen soll dem Leser eine Struktur an die Hand gegeben werden, mit der bestehende und zukünftige politische Beteiligungsmöglichkeiten besser bewertet werden können.

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Mission Statement

von Andreas Nitsche

Fast alle demokratischen Organisationen und Gebietskörperschaften bedienen sich ab einer bestimmten Größe gewählter Repräsentanten. Dadurch wird zwar einerseits eine Überforderung der Menschen durch eine unüberschaubare Flut zu treffender Entscheidungen, wie sie in einer direkten Demokratie zu erwarten wäre, vermieden. Andererseits ist das Modell der repräsentativen Demokratie aber in der Kritik, weil aufgrund von Absichtserklärungen eine Entscheidung für ein ganzes Bündel politischer Ziele getroffen werden muss und den Repräsentanten für einen längeren Zeitraum die Entscheidungsgewalt übertragen wird.

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